Kategorie:Presse / Berichte

unser Chor im Vokalmagazin “Chorzeit”

Cover "Chorzeit"
Cover Vokalmagazin Chorzeit

In der aktuellen Juni-Ausgabe des Vokalmagazins “Chorzeit” wurde ein Bericht über unser Konzertprojekt “DIE HIMMEL DER ERDE” veröffentlicht!
Wir haben damals die Vertonung einiger Artikel der Menschenrechtserklärung in Auftrag gegeben und im Herbst 2016 uraufgeführt.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass jetzt anlässlich des 70jährigen Jubiläums der Menschenrechtserklärung in der Chorzeit über diese spannende Projekt berichtet wird!

Mehr Informationen natürlich auch auf unserer Homepage!
DIE HIMMEL DER ERDE

2. Leverkusener Friedenskonzert

Am Sonntag, 13.11.16, haben wir Auszüge aus unserem aktuellen Projekt DIE HIMMEL DER ERDE beim 2. Leverkusener Friedenskonzert in der Friedenskirche in Leverkusen-Schlebusch aufgeführt.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, an diesem tollen Konzertabend teilnehmen zu können.

Der Kölner Stadtanzeiger und die Lokalen Informationen haben über das Konzert berichtet.
Die Artikel sind über Anklicken des Vorschaubilds zu vergrößern.
Einige Auszüge:
“Lieblicher Gesang, sperrige Texte”
“[Das Programm] hinterließ (…) einen bleibenden Eindruck.”
“Ein intensives und berührendes Hörerlebnis…”

Das komplette Programm wird übrigens ein zweites Mal am Tag der Menschenrechte (10.12.16) in der Johanneskirche Düsseldorf aufgeführt!
Karten können noch im Vorverkauf erworben und von uns verschickt werden. Nähere Informationen dazu unter der Rubrik “Auftritte”.

Außerdem führen wir am Sonntag, 20.11.16, im Rahmen des 9. Ökumenischen Kirchenmusikfestivals in der Basilika St. Aposteln Auszüge aus dem Programm auf.

Uraufführung DIE HIMMEL DER ERDE in Köln

Konzertprojekt "Die Himmel der Erde", Konzert 5.11.16, Kunst-Station St. Peter Köln
Konzertprojekt “Die Himmel der Erde”, Konzert 5.11.16, Kunst-Station St. Peter Köln

Am 5.11.2016 fand unser erstes Konzert des Projektes DIE HIMMEL DER ERDE mit Uraufführung der für uns komponierten Stücke in der gut besuchten Kunst-Station St. Peter Köln statt.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass fast alle Komponisten/innen anwesend waren und teils eine lange Anfahrt in Kauf genommen haben.
Und wir möchten uns natürlich auch bei den zahlreichen Besuchern bedanken!

Einige Reaktionen:

“Ich habe den Chor bewundert, der die verschiedenen Aufgaben sehr gut bewältigt hat …” (Prof. F. Radermacher, Komponist)
“Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie gut alles zusammen gepasst hat bei der UA in St. Peter und gratuliere herzlich! (…) Ein wirklich schönes Erlebnis für mich, zu diesem ambitionierten, großen Projekt beitragen zu können.” (Michael Villmow, Komponist)
“Ich war ganz beeindruckt von den Texten und eurem
Gesang. (…) Ich bin tief bewegt nach Hause gegangen.” (eine Besucherin)

Der Radiosender DomRadio hat vorher einen Bericht gesendet, den Sie hier aufrufen können:


Das komplette Programm wird übrigens ein zweites Mal am Tag der Menschenrechte (10.12.16) in der Johanneskirche Düsseldorf aufgeführt!
Karten können noch im Vorverkauf erworben und von uns verschickt werden. Nähere Informationen dazu unter der Rubrik “Auftritte”.

Außerdem führen wir am Sonntag, 13.11.16, beim 2. Leverkusener Friedenskonzert und am Sonntag, 20.11.16, im Rahmen des 9. Ökumenischen Kirchenmusikfestivals in der Basilika St. Aposteln Auszüge aus dem Programm auf.

Video von “Robert Saar: Unter den Linden”

Video von “Robert Saar: Unter den Linden”

„Besäße ich doch ein Licht in der Stirn, das so viele meiner Brüder ungerührt vergeuden.“ (Robert Saar)

Robert Saar, geboren am 24. Mai 1925 in Bad Kissingen und gestorben in Köln-Porz am 21. September 1976, war ein blinder Komponist tonalen Stils, der von der vorpreschenden Moderne aus atonaler, serieller und elektronischer Musik und dem daraus entstandenen Aufführungs-Kanon der 60er und 70er Jahre gewissermaßen zurückgelassen wurde und in Vergessenheit geriet.
Seine wohl ca. 1954 komponierte Erzählung für gemischten Chor a capella „Unter den Linden“ nach einem Gedicht des Minnelyrikers Walther v .d. Vogelweide ist anlässlich des Projektes „umbrüche“ des Kammerchor CANTAMO Köln im Nov. 2013 vermutlich uraufgeführt worden.

„[…] gab es damals noch keine musikalische Blindenschrift. Er saß also mit einem kleinen Blindendiktiergerät da und hat alles notiert und es sich dann am Klavier zurechtgesucht. Seine Kompositionen hat er genauso aufgegeben und diktiert. Ich habe viel für ihn geschrieben und ihn vor seinem Examen am Klavier korrepetiert, indem ich ihm vor- und er mir nachgespielt hat. Diese Gedächtnisleistung können Sie – wenn Sie das nicht selber erlebt haben – nur schwer würdigen! Er hat eine sehr sensible Musik komponiert und vor allen Dingen auch stimmungsmäßig schreiben können. In seiner Musik war nie ein großer Zug oder Wuchtigkeit.“
(Prof. Karl Haus; Musikhochschule Würzburg)

Artikel Robert Saar

Mehr Information findet sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Saar oder im Artikel zum Gedenken an Robert Saar (siehe rechts).

Wir danken insbesondere Peter Gnoss für das freundliche Überlassen einer Kopie der handschriftlichen Partitur zu Aufführung und Internet-Veröffentlichung sowie für die Verwendung seines Artikels aus „Fermate“ (Heft 24/2; 2005 – siehe rechts).

Ferner möchten wir Jutta Neukirchen und Rüdiger Otto danken, die uns ihren „der Empfindsamkeit der Dichtung“ angemessenen Raum für die Kamera-Aufnahmen zur Verfügung stellten.

Konzertbericht: Umbrüche

UMBRÜCHE

Chormusik der Nachkriegszeit aus dem Rheinland

Plakat "Umbrüche"

Selten gehörte Chormusik aus der Nachkriegszeit trug der Kammerchor CANTAMO in zwei Konzerten am 23. und 24. November 2013 in Köln und Bonn vor.
Idee und Konzept ist die musikalische Entdeckung von Komponisten des Rheinlandes aus der Zeit am Vorabend der Änderung des Musikverständnisses in den 60iger Jahren.

Aufgeführt wurde einleitend die Trauermotette von Rudolf Mauersberger (1889-1971), gefolgt von Werken Günter Raphaels (1903-1960), der als „Halbjude“ im Krieg verfemt war und sich durch eine besonders erweiterte Tonalität auszeichnet, Robert Saar (1925-1976) mit dem einzigen weltlichen Text des Programms, Heinrich Lehmacher (1891-1966) und Friedrich Radermacher (*1924), der bis heute erfolgreich in Köln komponiert.

Wir sind sehr froh, daß es Prof. Radermacher möglich war, unser Konzert im Karmel Maria vom Frieden in Köln zu besuchen. Immerhin wurde sein 1947 komponiertes Stück “Gesegnete Not” zum ersten Mal seitdem wieder aufgeführt. Prof. Radermacher dazu: “…mit großer Freude denken wir an das Konzert gestern, das uns sehr beeindruckt hat. {…} Aber auch einem Stück Musik –  kurz nach Krieg und Gefangenschaft geschrieben – in einer so schönen Aufführung wieder zu begegnen, erfüllte mich mit großer Dankbarkeit.”

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ausdrücklich bei den Schwestern des Karmel Maria vom Frieden für die sehr freundliche und herzliche Gastfreundschaft bedanken!

Das Bürgerradio Studio Eck berichtete Mitte Dezember über unser Konzert in Köln.

 

Die Konzerte wurden vom Landesmusikrat NRW gefördert.

Konzertbericht: Songs & Hymns

Songs & Hymns

Anglo-amerikanische Chormusik

Plakat "Songs & Hymns"Am 23. Juni 2013 in der Basilika St. Aposteln Köln und am 30. Juni 2013 im Bonner Münster konnten wir vor gut gefüllten Reihen unser Programm mit anglo-amerikanischer Chormusik aufführen – erstmals unter der Leitung unseres neuen Dirigenten Vincent Heitzer.
Ein Teil des Programms bestand aus acapella-Stücken, einige Stücke wurden aber auch an der Orgel von Richard Brasier begleitet.

Konzertbericht u. Fotos: On christmas night

On christmas night

Englische Chormusik zum Advent

Adventskonzert im Dezember 2012

Am Samstag, 8. Dezember 2012, kam die Philippusgemeinde in den Genuss eines stimmungsvollen Konzertes des Kammerchor CANTAMO Köln, der jeden Montag in den Räumen der Philippusgemeinde probt. Zur Aufführung brachten die Sängerinnen und Sänger „Englische Chormusik zum Advent“  unter der Leitung von Friedhelm Hohmann (Kantor an St. Aposteln in Köln) und an Orgel und Piano begleitet von Matthias Haarmann (Kantor und Organist im Kölner Norden)

Im Programm spannte der Chor den Bogen zwischen der Musik zeitgenössischer Komponisten und der Chormusik des 16. Jahrhunderts.
So wurde als Hauptwerk des Abends der erst 2010 uraufgeführte und daher bisher nur selten zu hörende Weihnachtszyklus „On Christmas Night“ des zeitgenössischen Komponisten Bob Chilcott aufgeführt: Acht melodiöse Kleinode erzählen auf der Grundlage traditioneller englischer Weihnachtslieder in diesem Zyklus die Weihnachts­geschichte auf teils sanfte, teils schwungvolle Weise. Wer genau zuhörte, konnte also auch die ein oder andere bekannte Melodie in den komplexen Sätzen entdecken.
Darüber hinaus waren auch weitere spannende Sätze zeitgenössischer Komponisten im Programm, unter Anderem von John Rutter, Eleanore Daley und David Willcocks.
Reizvoll kontrastiert wurde diese Musik mit Stücken aus einer ganz anderen Zeit, der Renaissance und des Barock – hier unter Anderem Werke von William Byrd und Robert Ramsey.

Abgerundet wurde die Aufführung durch drei Solodarbietungen der stimmgewaltigen Mezzosopranistin Claudia Darius.

Im Anschluss an das Konzert konnten sich die rund 100 Konzertbesucher mit einem Glühwein wärmen und die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit den Chormitgliedern nutzen.
Der Kammerchor CANTAMO Köln bedankt sich bei der Philippusgemeinde für die freundliche Überlassung der Räumlichkeiten.

Auszüge aus diesem Programm führte der Chor ein weiteres Mal am 15.12.12 im Rahmen der Reihe ‘Musik im Advent’ in der Basilika St. Aposteln auf.

Konzertbericht: KLANGVOKAL Musikfestival

Auftritt am 17.5.2012 in Dortmund beim KLANGVOKAL Musikfestival

Plakat Klangvokal "Li Villi & Misa Tango"

An Christi Himmelfahrt konnte der Chor vor den gut gefülltem Reihen des Konzerthaus Dortmund gemeinsam mit zwei weiteren Chören, den Bochumer Symphonikern und den Solisten Grazia Doronzio, Maxim Aksenov, Thomas Laske und Ann Hallenberg unter der Leitung von Friedrich Haider Puccinis ‘Le Villi’ und Bacalovs ‘Misa Tango’ aufführen.
Für uns war dieser Abend sicherlich ein besonderes Erlebnis, an das wir noch lange zurück denken werden. Vielen Dank an dieser Stelle an die Organisatoren des Klangvokal Festivals, dass wir bei diesem tollen Projekt mitmachen konnten!

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